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Leica Summilux-M 1:1.4/24 mm Asph.

Leica Summilux-M 1:1.4/24 mm Asph.

Das LEICA SUMMILUX-M 1 :1,4/24 mm ASPH. Objektiv ist prädestiniert für Available Light Fotografie. Es besteht wie das 1 :1,4/21 mm aus zehn Linsen in acht Gruppen. Erst durch modernste Blankpressverfahren für asphärische Linsen konnten die neuen Summilux-M Objektive verwirklicht werden. Ein hoher Aufwand wurde in die Korrektion der Farbfehler gesteckt, für das 24 mm Objektiv wurden fünf Gläser mit anomaler Teildispersion benutzt. Die Vignettierung und Verzeichnung sind so hervorragend korrigiert, dass sie in der fotografischen Praxis kaum noch wahrgenommen werden. Bereits bei Blende 2,8 ist fast nur noch die natürliche Vignettierung vorhanden. In seiner Abbildungsqualität steht es dem LEICA SUMMILUX-M 1 :1,4/21 mm ASPH. in nichts nach. Eine patentierte, rechteckige Gegenlichtblende erlaubt die Aufnahme von Filtern der Serie VII.



Artikel-Nr. 122833

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– Leica M-Schnellwechsel-Bajonett mit 6 Bit-Strichcode-Objektivkennung für digitale M-Modelle
– Optischer Aufbau: 10 Linsen in 8 Gliedern
– Kleinste Blende 16
– Naheinstellgrenze 70 cm
– Gegenlichtblende Seperat, aufsteckbar
– Einlegefilter Serie VII in Gegenlichtblende
– Abmessungen (Ø x L) 61 mm x 58,5 mm / 75,6 mm(ohne / mit Gegenlichtblende)
– Gewicht: 500 Gramm

Mit dem LEICA SUMMILUX-M 1:1,4/24mm ASPH. erweitert Leica die Reihe der hoch lichtstarken M-Objektive in den ausgeprägten Weitwinkel-Bereich. Die Abbildungsleistungen des LEICA SUMMILUX-M 1:1,4/24mm ASPH. liegen bereits bei voller Öffnung, über das gesamte Bildfeld und selbst im Nahbereich - dank einem "Floating Element" - auf sehr hohem Niveau. Abgeblendet auf 2,8 ist die Wiedergabe sogar als hervorragend zu bezeichnen. Im Vergleich mit dem Elmarit gleicher Brennweite ist die Leistungüber das Bildfeld sogar noch etwas gleichmäßiger. Die jedem optischen System eigene Vignettierung ist bei einem Super-Weitwinkelobjektiv, zumal bei einem hoch-lichtstarken wie diesem, naturgemäss stärker ausgeprägt als bei normal- und langbrennweitigen Objektiven. Sie beträgt bei voller Öffnung im Kleinbildformat maximal, d.h. in den Bildecken, ca. 3,3 Blendenstufen, bei den Leica M8-Modellen mit ihrem etwas kleineren Format ca. 1,9 Stufen. Durch Abblenden auf 2,8 wird dieser Lichtabfall zum Bildrand sichtbar verringert - auf 1,9, bzw. 0,8 Stufen. Weiteres Abblenden bringt keine nennenswerte Verringerung mehr, da im Wesentlichen dann nur noch die natürliche Vignettierung verbleibt. Die maximale Verzeichnung des Objektivs beträgt 2,2%, und ist somit für die Mehrzahl der fotografischen Anwendungen in der Praxis vernachlässigbar. Insgesamt zehn Linsen werden zur Erzielung dieser Leistung eingesetzt. Davon bestehen zur Korrektur der Farbfehler fünf aus Glassorten mit anomaler Farbstreuung (Teildispersion), dazu kommt eine asphärische Fläche. Zur Erhaltung der Leistung im Nahbereich wird ein Glied im hinteren Bereich der Optik als "Floating-Element" unabhängig von der übrigen Konstruktion bewegt.



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